Wie geht Postwachstum? Teil 1: Wohnen in der Krise

Ein Einblick in junge Entwicklungsforschung: In Videos, Interviews und Bildern zeigen vier Personen, wie sie Wohnraum neu denken und gestalten – jenseits von Profitlogik und Vereinzelung. Die Chancen und Herausforderungen dieser Ansätze werden sichtbar und regen an, einen Beitrag zu einer gerechten und nachhaltigen Zukunft zu leisten.

Worum geht es? Eine Befürworter:in von Postwachstum zu sein bedeutet unter anderem, nicht an die Erzählung des Grünen Wachstums zu glauben, also davon auszugehen, dass sich Wachstumszwang und eine effektive Klima- und Umweltpolitik gegenseitig ausschließen.

Aber was bedeutet das für die politische Praxis? Wofür bin ich, wenn ich die Idee von Grünem Wachstum ablehne? Zum Beispiel für Hausbesetzungen und für Mietshäuser-Syndikate!

Ein Beitrag von Mirabell Eckert, Laura Hesch, Aliza Karn und Valentina Seidl, mit Video-Statements der Aktivist:innen Zora und Eva-Maria, die diese Zusammenhänge anhand ihrer alltäglichen politischen Praxis erklären.

Der Beitrag wurde im Rahmen eines Forschungsseminars am Institut für Internationale Entwicklung erstellt, geleitet von der Filmemacherin Marion Priglinger und Johannes Knierzinger, Vorstandsmitglied des Mattersburger Kreises.

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