Joachim Becker, Ronald Heinz, Karen Imhof, Karin Küblböck und Wolfram Manzenreiter (Hg.)

Geld Macht Krise. Finanzmärkte und neoliberale Herrschaft

Wien: Promdia / Südwind 2003, 263 Seiten, Band 22

Inhalt

Joachim BECKER, Ronald HEINZ, KarenIMHOF, Karin KÜBLBÖCK, Wolfram MANZENREITER
Geld, Finanzmärkte und Krisendynamiken

Vanessa REDAK
Zur Rolle und Funktion von Finanzmärkten

Derek H. ALDCROFT
Das Problem der Auslandsschuld in historischer Perspektive

Martin SCHÜRZ
Ziele der Geldpolitik im Wandel der Zeit

Martina NEUWIRTH
Fluss ohne Wiederkehr. Finanzmärkte und Verschuldung

Joachim BECKER, Andrés MUSACCHIO
Argentinien: Wiederholung der Verschuldungskrise

Karen IMHOF
Verschuldung, Finanzkrise und die Etablierung neoliberaler Hegemonie in Mexiko

Florian WUKOWITSCH
Entwicklung unter „Finanzmarktaufsicht“
Implikationen brasilianischer Wirtschafts- und Sozialpolitik 1994-2002

Ilker ATAÇ
Die Krise der neoliberalen Entwicklungsweise in der Türkei

Rudy WEISSENBACHER
Der IWF und die Dialektik der marktwirtschaftlichen Ideologie in Jugoslawien

Waltraut URBAN
Die Asienkrise 1997 und danach

Ronald HEINZ, Wolfram MANZENREITER
Finanzkrise im Zentrum: Der Fall Japan(s)

Karin KÜBLBÖCK
Re-Regulierung der Finanzmärkte

Mascha MADÖRIN
Schuldenstreichung und Reparation:
völkerrechtliche Aktualisierung alter Forderungen

Robert MUSIL
Neue Wege des Wirtschaftens

 

Herausgeberinnen

Wolfram MANZENREITER arbeitet als Universitätsassistent am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Wien.

Joachim BECKER ist Professor am Institut für Volkswirtschaftstheorie und -politik der Wirtschaftsuniversität Wien.

Karin KÜBLBÖCK ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Österreichischen Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe (ÖFSE), Karen Imhof Lektorin am Projekt Internationale Entwicklung/ZÜF der Universität Wien.

Weitere MitarbeiterInnen an diesem Band sind u.a. Vanessa Redak, Mascha Madörin, Andrés Musacchio und Derek Aldcroft.