Dieter Senghaas
Interview

„Ich war damals einfach interessiert an diesen neuen Paradigmen." Dieter Senghaas über die deutschsprachige Rezeption der Dependenztheorien

Der Sozialwissenschafter Dieter Senghaas war einer der ersten, die sich in Europa mit den Dependenztheorien beschäftigten. Seine Sammelbände und Monographien aus den 1970er und 1980er Jahren, in denen er diese lateinamerikanischen Theorien bekannt machte und verarbeitete, gehören zu den zentralen Werken der deutschsprachigen Entwicklungsforschung. Im Interview schildert Senghaas, wie er zur Rezeption der Dependenztheorien kam und welchen Stellenwert diese Ansätze noch heute für ihn besitzen.

Das Gespräch führte Stefan Pimmer am 26. April 2016.

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Hilfe!? (Gem)Einsam für eine bessere Welt

Am 16. März 2016 hatten zahlreiche BesucherInnen der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik die Gelegenheit, gesellschaftlich engagierte Menschen als „lebende Bücher“ kennenzulernen: Eine „living books“-Veranstaltung bot Raum für Erfahrungsaustausch zu sozialem und politischem Engagement.

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Gewerkschaften im Nord-Süd-Konflikt

Globalisierung hat diverse Auswirkungen auf die Gewerkschaftsarbeit in Ländern des globalen Nordens und Südens. Eingebettet in diesen thematischen Rahmen wurde am 3. März das Journal für Entwicklungspolitik (JEP vol. XXXI, 2-2015) „Gewerkschaftsarbeit in Nord und Süd “ präsentiert.

 

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